
Spitzensport
10.12.20
Neuzugänge in der HSV-Leichtathletik
Der Hamburger SV verzeichnet drei Neuzugänge in der Leichtathletik. Michel Meißner, Nick Schmahl und Katharina Grompe wechseln in die Hansestadt.
Die 27-jährige Sprinterin Katharina Grompe wechselt vom LC Paderborn zum HSV. Mit ihren Bestzeiten über 60 Meter (7,33 Sekunden), 100 Meter (11,43 Sekunden) und 200 Meter (23,53 Sekunden) gehört Grompe zu den Top-Sprinterinnen in Deutschland. Aufgrund mehrerer Verletzungen musste sie zuletzt jedoch kürzertreten und wird die Leichtathletik auch in Hamburg nicht mehr vorrangig als Leistungssport betreiben. „Ich bin zum HSV gewechselt, um meine starke Verbundenheit zur Leichtathletik beizubehalten“, so Grompe über ihren Wechsel nach Hamburg. „Ich freue mich, mit dem HSV einen Partner gefunden zu haben, der mich unterstützt und bei dem ich mich wohlfühlen werde. Da ich gerade daran arbeite, mich in meiner neuen Heimatstadt Hamburg als Athletik-Trainerin und Performance Coach selbstständig zu machen, passt dieser Wechsel nicht nur auf sportlicher, sondern auch auf beruflicher Ebene perfekt.“
Mit dem 24-jährigen Michel Meißner kommt ein starker Läufer über die 100-Meter- (Bestzeit: 10,53 Sekunden) sowie die 200-Meter-Distanz (21,47 Sekunden) vom VfL Wolfsburg in die Hansestadt. Meißner trainiert bereits seit Oktober in der Trainingsgruppe von Sebastian Bayer. Vom TSV Klausdorf wechselt Weitspringer Nick Schmahl (Bestweite: 7,46 Meter) zum HSV. Der 19-Jährige gewann bei den U-18-Europameisterschaften 2018 Gold sowie die Bronzemedaille bei den Deutschen U20-Jugendmeisterschaften 2020. Schon seit Juli trainiert Schmahl ebenfalls unter Bayer.
Nils Winter, Koordinator Leichtathletik Leistungssport beim HSV: „Wir freuen uns sehr über die drei Neuzugänge. Nick und Michel sind schon seit längerer Zeit bei uns im Training und haben sich bereits gut integriert. Katharina wird im Januar nach Hamburg ziehen. Alle drei werden unseren Leistungssportbereich weiter verstärken und dafür sorgen, dass unser Team weiterhin hervorragend aufgestellt ist. Wir wünschen unseren Neuzugängen viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben mit der Raute auf dem Trikot.“




