Hamburger Sport-Verein e.V.

Oberliga-Heimsieg und DFB-Pokalerfolg


Das HSV-Wochenende im Überblick

Am vergangenen Freitag stand das erste Heimspiel der neuen Oberliga-Saison für den Hamburger SV III auf dem Programm. Gegner auf der Paul Hauenschild Anlage war Mitaufsteiger Union Tornesch. In einem intensiven und von Zweikämpfen geprägten Spiel gewann die Mannschaft vom Trainer-Duo Rabenhorst/Rahn am Ende deutlich mit 6:1 (0:0). Durch einen „Dreifachschlag“ nach der Pause wurden die Weichen innerhalb kürzester Zeit auf Sieg gestellt. In der 46., 47. und 48. Minute schossen Sepehr Nikroo, Dominik Jordan und Neuzugang Jeonghoon Ahn eine 3:0-Führung heraus. Union Tornesch traf in der 59. Minute zwar zum Anschluss, aber erneut Sepehr Nikroo und Dominik Jordan sowie HSV-Joker Marcell Jansen sorgten am Ende für einen überzeugenden 6:1-Erfolg.

In der ersten Runde des DFB-Pokals der Frauen ging es für den HSV gestern auf der heimischen Paul Hauenschild Anlage gegen den amtierenden Meister der Regionalliga Nordost, den 1. FC Union Berlin. In einem spannenden und umkämpften Spiel konnten sich die HSV-Frauen schließlich mit 2:0 (1:0) durchsetzen. In der 21. Minute erzielte Anna Hepfer das 1:0 für den Regionalliga-Aufsteiger, ehe Victoria Schulz mit dem 2:0 in der 94. Minute den Einzug in die zweite Runde perfekt machte.

Beim Beachvolleyball Major Turnier in Wien scheiterten die HSV-Duos Nils Ehlers/Lars Flüggen und Laura Ludwig/Maggie Kozuch jeweils im Viertelfinale. Ludwig/Kozuch verloren knapp mit 1:2 (19:21, 21:19, 9:15) gegen die Brasilianerinnen Agatha/Duda. Trotzdem war es das beste Ergebnis der noch jungen Karriere des neuen HSV-Duos. Nach dem Silbermedaillen-Erfolg vergangene Woche in Tokio war für Nils Ehlers und Lars Flüggen auch im Viertelfinale Schluss. Gegen die Amerikaner Dalhaus/Lucena verloren sie glatt mit 0:2 (13:21, 18:21, konnten aber ebenso wie Ludwig/Kozuch wichtige Punkte für Olympiaqualifikation sammeln.

Bei der Techniker Beach Tour am Strand von Fehmarn waren die beiden HSV-Duos Leonie Körtzinger/Sarah Schneider und Lena Ottens/Hannah Ziemer sowie HSVerin Anika Krebs mit ihrer Partnerin Leonie Welsch am Start. Sowohl Ottens/Ziemer als auch Krebs/Welsch verloren ihre Achtelfinal-Partie und erreichten jeweils den 9. Platz. Bis ins Viertelfinale schafften es Körtzinger/Schneider, die mit 0:2 (22:24, 18:21) gegen die späteren Finalistinnen Hoja/Hüttermann verloren.

Bei den Leichtathletik-Finals der Frauen in Berlin erreichte HSV-Athletin Malina Reichert den 8. Platz im Weitsprung der Damen. Im Finaldurchgang erzielte sie im dritten Versuch eine Weite von 6,06 Metern. Auch im Dreisprung schaffte es Malina Reichert ins Finale und wurde Neunte.


05
Aug '19
  • Amateursport