
Spitzensport
28.01.26
Hallensaison der Leichtathletik nimmt weiter Fahrt auf
Am vergangenen Wochenende erreichten wieder viele HSV-Athlet:innen persönliche Bestleistungen und starke Platzierungen – es gibt aber auch einen Aussteiger.
Für die HSV-Leichtathlet:innen läuft die Hallensaison auf Hochtouren – in einem Monat findet die deutsche Hallenmeisterschaft statt (27. Februar bis 1. März). Woche für Woche zeigen die Athlet:innen starke Leistungen auf nationalen und internationalen Meetings.
Ein echtes Ausrufezeichen setzte Nick Schmahl beim HLV-Springermeeting in Hamburg am Sonntag (25. Januar). Siebeneinhalb Jahre nach seinem Siegessprung von 7,60 Metern bei der U18-EM steigerte er sich nun auf starke 7,71 Meter und sprang damit zu einer neuen persönlichen Bestleistung. Ein beeindruckender Beleg für das Durchhaltevermögen des 24-Jährigen und seine kontinuierliche Entwicklung.
Auf der Sprintbahn bleibt Lucas Ansah-Peprah konstant schnell: Beim Indoor ISTAF in Düsseldorf lief der Sprinter in seinem vierten Hallenrennen zur vierten Saisonbestzeit. Mit 6,67 Sekunden über 60 Meter belegte er einen guten fünften Platz in einem hochklassigen Feld.
Auch beim internationalen Meeting in Chemnitz zeigten die Nachwuchs-Sprinter:innen ihre Form. Felix Schulze steigerte seine persönliche Bestleistung auf 6,85 Sekunden, Paul Erdle folgte dicht dahinter mit 6,86 Sekunden. Bei den Frauen sprintete Lena Anochili in 7,37 Sekunden auf den dritten Platz. Für Hürdensprinter Manuel Mordi ist die Hallensaison hingegen beendet – er richtet den Fokus nun vollständig auf die bevorstehende Outdoor-Saison.
Auf dem Foto (v.l.): Manuel Mordi, Nick Schmahl, Felix Schulze




