
Spitzensport
09.02.26
Starkes Wochenende der HSV-Leichtathletik
Die Athlet:innen des HSV blicken auf ein erfolgreiches Wochenende mit persönlichen Bestleistungen und zahlreichen Podestplätzen bei Meetings und Meisterschaften zurück.
Die Hallensaison der Leichtathletik ist weiter im vollen Gange. Beim Gold-Meeting am Sonntag (8. Februar) in Karlsruhe setzte Owen Ansah über 60 Meter ein Ausrufezeichen: Im Finale wurde er in 6,55 Sekunden Dritter, lief persönliche Bestleistung, erfüllte die WM-Norm und stellte einen neuen Hamburger Rekord auf. Vereinskollege Lucas Ansah-Peprah belegte mit 6,69 Sekunden Rang sieben.
Beim Bronze-Meeting in Dortmund bestätigte Nick Schmahl mit 7,63 Metern im Weitsprung und Platz fünf seine starke Form. Bei den Landesmeisterschaften im Mehrkampf überzeugte zudem Janina Lange nach vielen Verletzungen mit 4.210 Punkten im Fünfkampf – aktuell Rang vier der deutschen Jahresbestenliste.
Auch bei den Norddeutschen Meisterschaften in Neubrandenburg sammelte der HSV zahlreiche Medaillen. Malte Stangenberg gewann Gold über 60 Meter (6,83 s) vor Paul Erdle (6,85 s, Silber). Außerdem siegte Matti Wellm über 200 Meter (21,75 s) vor Chibugo Luke auf Platz drei (22,04 s), Alexander Schön gewann Silber über 400 Meter (49,86 s) und U20-Athlet Florian Lüthje sprintete über 60 Meter ebenfalls zu Silber (6,87 s).
Bei den Frauen lief Line Schröder über 60 Meter Hürden in 8,42 Sekunden zu Silber und stellte ebenso wie Lucy Lynn Seute (8,44 s, Bronze) eine neue persönliche Bestleistung auf. Gemeinsam mit Nina Baum und Fridaous Nitche gewann das Quartett zudem Silber mit der 4x200-Meter-Staffel (1:40,68 min).
Auf dem Foto (v.l.): Lucas Ansah-Peprah, Owen Ansah, Matti Wellm, Chibugo Luke
Bild: Stefan Mayer (1, 2)




